Über uns....

Wir sind Kutsch und Kremserfahrten Herrmann,

ein kleines Familienunternehmen in Hohenleipisch.

Unsere Angebote 

 

Kindergeburtstag

Klassentreffen

Junggesellenabschied

Hochzeitstag Jubiläum

Männertag

Firmenfahrt

Seniorennachmittag

Schulanfang

Gluhwein Fahrt 

Wir sind für sie für sie 365 Tage da 

 

 

 Die Streuobstwiesen Landschaft

Der Obstbau hat in Hohenleipisch und Umgebung eine lange Tradition. Durch die südexponierte, wärmebegünstigte Lage der Obststandorte, besonders aber den oberflächennahen, anzutreffenden Geschiebemergel in den Fluren der Orte Kraupa, Dreska, Hohenleipisch, Dölingen und Plessa wird seit vielen Jahrzehnten Obstbau betrieben. Von seiner Anbauform her handelt es sich dabei um typischen Streuobstbau.

Grube Gotthold

2 Kilometer westlich der Ortslage von Hohenleipisch befindet sich die ehemalige Grube „Gotthold“. Das Lausitzer Unterflöz erreichte hier eine Mächtigkeit von 2,7 bis 4,0 Metern. Die Grube wurde am 22. März 1912 eröffnet und es wurde zunächst im Tiefbau Braunkohle gefördert.

Der Loben 

„Der Loben“ liegt nordöstlich von Hohenleipisch und südlich von Gorden und ist eines der letzten großen, weitgehend intakten Moore in Südbrandenburg. Vor etwa 120.000 Jahren sammelten sich hier die Schmelzwasser der Saale-Eiszeit wie in einer Badewanne. Typische Sumpfpflanzen wie Seggen und Torfmoose siedelten sich an. Die Geburtsstunde des Lobenmoores hatte geschlagen – über Jahrtausende bildeten sich aus abgestorbenen Pflanzenresten bis zu zwei Meter mächtige Torfschichten. Insgesamt bietet das Gebiet über 300 teilweise stark gefährdeten Pflanzenarten sowie zahlreichen besonders schützenswerten Tierarten wie Kranich, Fischotter, Mopsfledermaus, Hirschkäfer und Kreuzotter geeignete Lebensbedingungen. Der Loben kann auf einem Rundweg erkundet werden, der von zwei Waldparkplätzen nördlich von Hohenleipisch erreichbar ist. An mehreren Punkten stehen alte germanische Götter als überlebensgroße Holzkunstwerke. Außerdem vermitteln insgesamt 12 über den Rundweg verteilte Stelen Wissenswertes über das Gebiet und die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Ein besonders lohnenswertes Ziel ist der 5 Meter hohe Lobenturm, von dem man mit etwas Glück die ab März im Moor brütenden Kraniche beobachten kann.

Niederlausitzer Heide

Besonders reizvoll sind natürlich Touren im Juli bis Ende September in die violett blühende Heide. 

Das 168 Hektar große Naturschutz- und Flora-Fauna-Habitat-Gebiet „Hohenleipisch“ liegt zwischen Hohenleipisch und Gorden und kann auf eine bemerkenswerte Geschichte zurückblicken. Ab 1936 baute die Wehrmacht hier eine Munitionsanstalt, Dafür wurden mitten im Wald dutzende teilweise unterirdische Bunker angelegt. Die Anlage wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von den sowjetischen Streitkräften übernommen und bis 1992 genutzt.